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Ergometer und:
Damals wie
heute sehr beliebt: Ergometer und Heimtrainer
Ergometer
und Heimtrainer haben eine lange Geschichte: Schon zu Omas und Opas Zeiten schwang
man sich auf eher funktionale denn komfortable Geräte mit einem knüppelharten
Sattel und einer Bandbremse, die etwa die Lautstärke einer schleudernden Waschmaschine
erreichte. Zum Glück ist dies heute alles anders: Ergometer und Heimtrainer
sind mit kaum hörbaren Bremssystemen, sehr effektiven und abwechslungsreichen
Trainingsprogrammen sowie einer optimalen Ergonomie ausgestattet.
Im
Winter sind Ergometer und Heimtrainer unverzichtbar
Während
es in den heißen Sommermonaten nichts Schöneres als eine ausgedehnte Radtour
gibt, sind Ergometer und Heimtrainer in den Wintermonaten sowohl für
Profiradsportler als auch für Hobbyrennradfahrer unverzichtbar. Das gute
Gefühl, nach einem langen Radausflug nach Hause zu kommen und mit schweren
Beinen erschöpft, aber glücklich auf der Couch, dem Bett oder in der Badewanne
niederzusinken, kann ein Ergometer oder Heimtrainer nicht ersetzen. Aber leider
ist in den tristen und regnerischen Monaten die Lust zum Radfahren sehr gering
bis gar nicht vorhanden.
Ergometer
und Heimtrainer helfen uns, auch bis zur nächsten Saison fit zu bleiben. So
lässt es sich vermeiden, dass das Bäuchlein wieder wächst, die Hüften versuchen,
einen Schutzwall aufzubauen und das Lungenvolumen von ehemals 9 Litern (siehe
Lance Armstrong Tour de France 2005) wieder zurück geht und die Beinmuskulatur
storchengleich wird.
Unser
Ergometer Angebot für Sie
Bei der Gerätegruppe der Ergometer bieten wir
ausschließlich Produkte an, die über deutsche TÜV- und CE-Zeichen verfügen.
Hersteller wie Technogym und Life Fitness haben aus ihren Studiogeräten neue
Heimgeräte entwickelt. Ergometer
von Life Fitness, wie z.B. das Life Fitness Lifecycle zeichnet sich durch die vielen
Programmmöglichkeiten, den Generatorbetrieb und das hohe maximale
Benutzergewicht aus. Technogym hat seinen Favoriten mit dem Techogym
Bike Excite auf dem Markt, jetzt mit Internetzugang, i-Pod Anschluss und
Visio Touchscreen.
Unser Tipp
für Anfänger: Horizon
Fitness Pago 3, Pago 4; Ergofit 400 Home
Unser Tipp
für Fortgeschrittene:Vision Fitness E 3200, UNO Fitness EB3000, Ergofit 457 med
Unser Tipp
für etwas Außergewöhnliches:Technogym Bike Excite (TV, i-Net, i-Pod, touchscreen), Life Fitness Platinum Club
Series Engage (virtueller Trainer,15Zoll touchscreen Display, 180 TV Programme,
i-Pod etc.), First Degree Fluid Upper Body E920 (Widerstand durch Wasser)
Bei Ihrem
Kauf eines Heimtrainers bzw. Ergometers sollten Sie auf folgende Parameter
achten:
- Einstellung
der Sitzposition
- Art des
Bremssystems
- Programmmöglichkeiten
- Schwungrad
Wenn Sie
keine Lust haben, sich alle Kriterien durchzulesen dann rufen Sie uns doch
einfach an oder schreiben uns eine E-Mail. Wir nehmen Ihnen die Arbeit ab
und suchen anhand Ihrer persönlichen Wünsche das passende Gerät.
Zu 1)
Einstellung der Sitzposition
Unterschiedliche
Ergonomien erfordern verschiedene Verstellmöglichkeiten. Bei den Modellen von Life
Fitness, Technogym und Vision Fitness ist die Ergonomie so optimal gewählt,
dass die vorhandene vertikale Sattelverstellung bei 95% der Nutzer ausreicht,
um eine richtige Sitzposition ein zu nehmen. Wenn man nun kleiner oder deutlich
größer als unser westeuropäischer Durchschnitt (1,60 m - 1,95 m) ist, sollte
man das Gerät unbedingt vor Ort testen.
Alle Lenker
von Life Fitness, Technogym und Vision Fitness Ergometern sind so geformt, dass
sowohl eine aufrechte als auch die Triathlonsitzposition wählbar ist. Bei
vielen Herstellern kommen noch eine horizontale Sattelverstellung sowie eine
vertikale Lenkerverstellung hinzu. Diese sind auch durchaus sinnvoll, wenn die
Ergonomie des Ergometers nicht so entworfen wurde, dass man fahrradübliche
Positionen automatisch einnehmen kann.
Zu 2) Art
des Bremssystems
Bei denBremssystemen von Ergometern wird in Magnetbremsen und Wirbelstrom-/Induktionsbremsen
unterschieden. Die manuelle Magnetbremse findet man nur noch bei Heimtrainern.
Ausgehend von einem drehbaren Widerstandsknopf läuft ein Bowdenzug zur Bremse
und ist dort eingehakt. Durch Drehen am Knopf wird die Spannung des Bowdenzugs
geändert und die in der Bremse liegenden Magneten nähern sich an bzw. entfernen
sich voneinander. Je näher sie zueinander stehen, desto größer sind das
Magnetfeld und der damit für den Trainierenden zu überwindende Widerstand.
Bei dermotorgesteuerten Magnetbremse läuft der gleiche Prozess auf elektronischer und
nicht auf mechanischer Weise ab. Dies bedeutet: Sie drücken im Display des
Ergometers auf „Widerstand erhöhen“ oder „Widerstand verringern“ und das Signal
läuft zu einem kleinen Einstellmotor im Inneren des Ergometers, der den Abstand
der Magneten zueinander steuert.
DieWirbelstrom- oder auch Induktionsbremse funktioniert wiederum durch Tastendruck
auf das Ergometer-Display. Das ausgelöste Signal läuft durch eine Spule, die
unmittelbar neben dem Schwungrad sitzt. Wird der Widerstand durch den
Trainierenden erhöht, so erhöht sich ebenso die Stromspannung der Spule und das
auf das Schwungrad wirkende Magnetfeld wird stärker. Je stärker es ist, umso
höher wird der zu überwindende Widerstand für den Trainierenden. Beide
Bremssysteme arbeiten verschleißfrei und sind kaum hörbar. Bei einigen
Ergometern wie beim Life Fitness C3 Ergometer oder dem Vision Fitness E 3200
Ergometer wird der Strom durch einen Generator erzeugt. Hierbei nimmt man zwar
ein kleines Summen des Generators wahr, hat aber den großen Vorteil, das Trainingsgerät
überall hinstellen zu können, ohne ein Kabel verlegen zu müssen.
Zu 3)
Programmmöglichkeiten
Bei allen
Ergometern und Heimtrainern können Sie den Widerstand manuell verstellen. Des Weiteren
unterscheidet man die Programme zwischen Profilprogrammen und wertegesteuerten
Programmen. Die Profilprogramme von Ergometern, wie etwa ein Intervall oder ein
Berg, steuern den Widerstand nach einem vorgegebenen Profil, welches beihochwertigen Ergometern im Display angezeigt wird. Bei den wertegesteuerten
Programmen bieten die Ergometer die Möglichkeit, auf der Grundlage von Wattwerten
oder nach Herzfrequenzwerten zu trainieren. Es gibt unterschiedliche
Pulsprogramme. Zum Einem die fest programmierten, bei denen mit einem
Prozentwert der maximalen Herzfrequenz trainiert wird. (Beispiel Trainingsziel
Fettverbrennung 55-60% der Herzfrequenz max.) Und zum anderen die freien
Pulsprogramme, bei denen ich meine maximale Herzfrequenz selber eingeben kann.
In der Praxis sieht es dann so aus, dass die Geschwindigkeit und/oder die
Steigung solange hochgeregelt werden, bis Sie Ihre maximale Herzfrequenz
erreicht haben. Dort angekommen erfolgt nur noch ein Feintuning, um Sie bei der
Herzfrequenz zu halten.
Zu 4)
Schwungrad
Wie auch bei
der Schwungmasse bei den Crosstrainern besteht hier der Glaube: Umso höher das
Gewicht des Schwungrades, desto harmonischer der Rundlauf. Dies ist so nicht
ganz richtig. Bei einem Ergometer u. Crosstrainer ist das Schwungrad dafür da, den toten
Punkt beim Treten zu überwinden. Als Trainierender hat man nicht selber die
Möglichkeit, bei den Umkehrpunkten der Bewegung von Vorwärtsbewegung zur
Rückwärtsbewegung die Pedale selber anzutreiben. Damit wir als Trainierende
trotzdem das Gefühl eines permanenten Antriebs verspüren, zieht das Schwungrad
des Ergometers die Pedale über diesen toten Punkt. Nun ist es wieder
konstruktionsabhängig, wie schwer das Schwungrad bei den einzelnen Geräten sein
muss, damit der tote Punkt nicht spürbar überwunden wird. Die Erfahrung hat
gezeigt, dass Schwungradgewichte ab 6-7 Kilogramm je nach Konstruktion schon
ausreichen können.
Ergometer TOP SELLER 2009/2010:
Platz 1: Life Fitness C3
Platz 2: Vision Fitness E 3200+ Ergofit 407med
Platz 3: Horizon Pago 4
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Damals wie
heute sehr beliebt: Ergometer und Heimtrainer
Ergometer
und Heimtrainer haben eine lange Geschichte: Schon zu Omas und Opas Zeiten schwang
man sich auf eher funktionale denn komfortable Geräte mit einem knüppelharten
Sattel und einer Bandbremse, die etwa die Lautstärke einer schleudernden Waschmaschine
erreichte. Zum Glück ist dies heute alles anders: Ergometer und Heimtrainer
sind mit kaum hörbaren Bremssystemen, sehr effektiven und abwechslungsreichen
Trainingsprogrammen sowie einer optimalen Ergonomie ausgestattet.
Im
Winter sind Ergometer und Heimtrainer unverzichtbar
Während
es in den heißen Sommermonaten nichts Schöneres als eine ausgedehnte Radtour
gibt, sind Ergometer und Heimtrainer in den Wintermonaten sowohl für
Profiradsportler als auch für Hobbyrennradfahrer unverzichtbar. Das gute
Gefühl, nach einem langen Radausflug nach Hause zu kommen und mit schweren
Beinen erschöpft, aber glücklich auf der Couch, dem Bett oder in der Badewanne
niederzusinken, kann ein Ergometer oder Heimtrainer nicht ersetzen. Aber leider
ist in den tristen und regnerischen Monaten die Lust zum Radfahren sehr gering
bis gar nicht vorhanden.
Ergometer
und Heimtrainer helfen uns, auch bis zur nächsten Saison fit zu bleiben. So
lässt es sich vermeiden, dass das Bäuchlein wieder wächst, die Hüften versuchen,
einen Schutzwall aufzubauen und das Lungenvolumen von ehemals 9 Litern (siehe
Lance Armstrong Tour de France 2005) wieder zurück geht und die Beinmuskulatur
storchengleich wird.
Unser
Ergometer Angebot für Sie
Bei der Gerätegruppe der Ergometer bieten wir
ausschließlich Produkte an, die über deutsche TÜV- und CE-Zeichen verfügen.
Hersteller wie Technogym und Life Fitness haben aus ihren Studiogeräten neue
Heimgeräte entwickelt. Ergometer
von Life Fitness, wie z.B. das Life Fitness Lifecycle zeichnet sich durch die vielen
Programmmöglichkeiten, den Generatorbetrieb und das hohe maximale
Benutzergewicht aus. Technogym hat seinen Favoriten mit dem Techogym
Bike Excite auf dem Markt, jetzt mit Internetzugang, i-Pod Anschluss und
Visio Touchscreen.
Unser Tipp
für Anfänger: Horizon
Fitness Pago 3, Pago 4; Ergofit 400 Home
Unser Tipp
für Fortgeschrittene:Vision Fitness E 3200, UNO Fitness EB3000, Ergofit 457 med
Unser Tipp
für etwas Außergewöhnliches:Technogym Bike Excite (TV, i-Net, i-Pod, touchscreen), Life Fitness Platinum Club
Series Engage (virtueller Trainer,15Zoll touchscreen Display, 180 TV Programme,
i-Pod etc.), First Degree Fluid Upper Body E920 (Widerstand durch Wasser)
Bei Ihrem
Kauf eines Heimtrainers bzw. Ergometers sollten Sie auf folgende Parameter
achten:
- Einstellung
der Sitzposition
- Art des
Bremssystems
- Programmmöglichkeiten
- Schwungrad
Wenn Sie
keine Lust haben, sich alle Kriterien durchzulesen dann rufen Sie uns doch
einfach an oder schreiben uns eine E-Mail. Wir nehmen Ihnen die Arbeit ab
und suchen anhand Ihrer persönlichen Wünsche das passende Gerät.
Zu 1)
Einstellung der Sitzposition
Unterschiedliche
Ergonomien erfordern verschiedene Verstellmöglichkeiten. Bei den Modellen von Life
Fitness, Technogym und Vision Fitness ist die Ergonomie so optimal gewählt,
dass die vorhandene vertikale Sattelverstellung bei 95% der Nutzer ausreicht,
um eine richtige Sitzposition ein zu nehmen. Wenn man nun kleiner oder deutlich
größer als unser westeuropäischer Durchschnitt (1,60 m - 1,95 m) ist, sollte
man das Gerät unbedingt vor Ort testen.
Alle Lenker
von Life Fitness, Technogym und Vision Fitness Ergometern sind so geformt, dass
sowohl eine aufrechte als auch die Triathlonsitzposition wählbar ist. Bei
vielen Herstellern kommen noch eine horizontale Sattelverstellung sowie eine
vertikale Lenkerverstellung hinzu. Diese sind auch durchaus sinnvoll, wenn die
Ergonomie des Ergometers nicht so entworfen wurde, dass man fahrradübliche
Positionen automatisch einnehmen kann.
Zu 2) Art
des Bremssystems
Bei denBremssystemen von Ergometern wird in Magnetbremsen und Wirbelstrom-/Induktionsbremsen
unterschieden. Die manuelle Magnetbremse findet man nur noch bei Heimtrainern.
Ausgehend von einem drehbaren Widerstandsknopf läuft ein Bowdenzug zur Bremse
und ist dort eingehakt. Durch Drehen am Knopf wird die Spannung des Bowdenzugs
geändert und die in der Bremse liegenden Magneten nähern sich an bzw. entfernen
sich voneinander. Je näher sie zueinander stehen, desto größer sind das
Magnetfeld und der damit für den Trainierenden zu überwindende Widerstand.
Bei dermotorgesteuerten Magnetbremse läuft der gleiche Prozess auf elektronischer und
nicht auf mechanischer Weise ab. Dies bedeutet: Sie drücken im Display des
Ergometers auf „Widerstand erhöhen“ oder „Widerstand verringern“ und das Signal
läuft zu einem kleinen Einstellmotor im Inneren des Ergometers, der den Abstand
der Magneten zueinander steuert.
DieWirbelstrom- oder auch Induktionsbremse funktioniert wiederum durch Tastendruck
auf das Ergometer-Display. Das ausgelöste Signal läuft durch eine Spule, die
unmittelbar neben dem Schwungrad sitzt. Wird der Widerstand durch den
Trainierenden erhöht, so erhöht sich ebenso die Stromspannung der Spule und das
auf das Schwungrad wirkende Magnetfeld wird stärker. Je stärker es ist, umso
höher wird der zu überwindende Widerstand für den Trainierenden. Beide
Bremssysteme arbeiten verschleißfrei und sind kaum hörbar. Bei einigen
Ergometern wie beim Life Fitness C3 Ergometer oder dem Vision Fitness E 3200
Ergometer wird der Strom durch einen Generator erzeugt. Hierbei nimmt man zwar
ein kleines Summen des Generators wahr, hat aber den großen Vorteil, das Trainingsgerät
überall hinstellen zu können, ohne ein Kabel verlegen zu müssen.
Zu 3)
Programmmöglichkeiten
Bei allen
Ergometern und Heimtrainern können Sie den Widerstand manuell verstellen. Des Weiteren
unterscheidet man die Programme zwischen Profilprogrammen und wertegesteuerten
Programmen. Die Profilprogramme von Ergometern, wie etwa ein Intervall oder ein
Berg, steuern den Widerstand nach einem vorgegebenen Profil, welches beihochwertigen Ergometern im Display angezeigt wird. Bei den wertegesteuerten
Programmen bieten die Ergometer die Möglichkeit, auf der Grundlage von Wattwerten
oder nach Herzfrequenzwerten zu trainieren. Es gibt unterschiedliche
Pulsprogramme. Zum Einem die fest programmierten, bei denen mit einem
Prozentwert der maximalen Herzfrequenz trainiert wird. (Beispiel Trainingsziel
Fettverbrennung 55-60% der Herzfrequenz max.) Und zum anderen die freien
Pulsprogramme, bei denen ich meine maximale Herzfrequenz selber eingeben kann.
In der Praxis sieht es dann so aus, dass die Geschwindigkeit und/oder die
Steigung solange hochgeregelt werden, bis Sie Ihre maximale Herzfrequenz
erreicht haben. Dort angekommen erfolgt nur noch ein Feintuning, um Sie bei der
Herzfrequenz zu halten.
Zu 4)
Schwungrad
Wie auch bei
der Schwungmasse bei den Crosstrainern besteht hier der Glaube: Umso höher das
Gewicht des Schwungrades, desto harmonischer der Rundlauf. Dies ist so nicht
ganz richtig. Bei einem Ergometer u. Crosstrainer ist das Schwungrad dafür da, den toten
Punkt beim Treten zu überwinden. Als Trainierender hat man nicht selber die
Möglichkeit, bei den Umkehrpunkten der Bewegung von Vorwärtsbewegung zur
Rückwärtsbewegung die Pedale selber anzutreiben. Damit wir als Trainierende
trotzdem das Gefühl eines permanenten Antriebs verspüren, zieht das Schwungrad
des Ergometers die Pedale über diesen toten Punkt. Nun ist es wieder
konstruktionsabhängig, wie schwer das Schwungrad bei den einzelnen Geräten sein
muss, damit der tote Punkt nicht spürbar überwunden wird. Die Erfahrung hat
gezeigt, dass Schwungradgewichte ab 6-7 Kilogramm je nach Konstruktion schon
ausreichen können.
Ergometer TOP SELLER 2009/2010:
Platz 1: Life Fitness C3
Platz 2: Vision Fitness E 3200+ Ergofit 407med
Platz 3: Horizon Pago 4
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